Webdesign für Handwerker
Die meisten Handwerker-Websites sind digitale Visitenkarten: Sie stehen im Netz, aber sie bringen nichts ein. Ich baue Seiten, die das Telefon klingeln lassen. Festpreis, in zehn Werktagen live, ohne Abo-Zwang und ohne Cookie-Banner.
Website anfragenWarum die meisten Handwerker-Websites nichts einbringen
Der typische Fall sieht so aus: Die Seite ist vor sechs Jahren entstanden, auf dem Handy muss man zoomen, die Telefonnummer steht im Impressum und die Leistungen verstecken sich in einem Fließtext über die Firmengeschichte. Wer bei einem defekten Heizkessel sucht, ist längst beim Nächsten.
Dabei geht es selten um Gestaltung. Es geht darum, ob jemand in zehn Sekunden erkennt, was der Betrieb macht, wo er arbeitet und wie man ihn erreicht. Das ist keine Frage des Geschmacks, sondern des Aufbaus.
Was ich für Handwerksbetriebe umsetze
Notdienst sichtbar machen
Die Telefonnummer steht auf dem Handy an erster Stelle, mit einem Tippen wählbar. Wer dringend jemanden braucht, sucht nicht lange.
Leistungen einzeln aufführen
Jede Leistung bekommt einen eigenen Abschnitt oder eine eigene Seite. Google kann so erkennen, wofür der Betrieb steht, statt nur den Firmennamen zu kennen.
Einzugsgebiet benennen
Welche Orte bedient der Betrieb? Diese Angabe entscheidet darüber, ob die Seite bei Suchen aus der Nachbarstadt überhaupt auftaucht.
Anfragen strukturiert erfassen
Statt eines leeren Kontaktformulars ein kurzer Fragebogen, der Gewerk, Dringlichkeit und Ort abfragt. Sie wissen vor dem Rückruf, worum es geht.
Stellenanzeigen aufnehmen
Offene Stellen gehören auf die eigene Seite, nicht nur auf ein Portal. Bewerber schauen sich den Betrieb vorher an.
Ohne Cookie-Banner auskommen
Keine Dienste, die eine Einwilligung brauchen. Damit entfällt das Banner, das ohnehin nur Besucher kostet.
Was das im Betrieb ändert
Bewerber. Wer wechseln will, tippt den Betriebsnamen ein, bevor er sich bewirbt. Jede offene Stelle bekommt eine eigene Seite und eine Kurzbewerbung, die am Handy in zwei Minuten funktioniert — ohne Anschreiben und ohne Mappe als PDF.
Weniger Telefonrunden. Die Anfragestrecke stellt die Fragen, bevor Sie das erste Mal telefonieren. Der Interessent bekommt sofort eine Einordnung, Sie bekommen die Angaben vollständig. Das spart die Runde aus Rückruf, Nachfrage und zweitem Rückruf.
Zwei Märkte. Der Neubau ist eingebrochen, Sanierung und Wartung kommen nicht hinterher. Gesucht wird nach dem Anlass, nicht nach dem Gewerk — deshalb bekommt jede Leistung ihre eigene Seite statt einer Startseite, auf der alles gleichzeitig steht.
Was eine Website nicht kann: Zahlungsziele verkürzen und Gesellen herbeizaubern. Für das, was nach dem Auftrag kommt, schreibe ich Jobrechnung und JobZeiten, beide für Einzelunternehmer gebaut. Ab ein paar Mitarbeitern passt meist keine Standardlösung mehr — dann sehen wir uns an, womit Sie heute arbeiten, und verbinden die Schritte dazwischen, statt ein weiteres Programm danebenzustellen.
Was das kostet
Start
990 €
oder 89 € im Monat über 24 Monate
- Eine Seite mit allem Wichtigen
- Notdienst-Button und Anfahrt
- Impressum und Datenschutz separat
- In zehn Werktagen fertig
Pflege freiwillig, 39 € im Monat
Paket wählenBetrieb
meistgewählt1.990 €
oder 149 € im Monat über 24 Monate
- Bis zu 15 Seiten
- Jede Leistung einzeln
- Offene Stellen mit Kurzbewerbung
- Google-Unternehmensprofil eingerichtet
Pflege freiwillig, 49 € im Monat
Paket wählenBetrieb Plus
2.990 €
oder 199 € im Monat über 24 Monate
- Alles aus dem Paket Betrieb
- Mehrstufige Anfragestrecke
- Kostenschätzung als PDF, von Ihnen freigegeben
- Eigener Bereich für alle Anfragen
Pflege freiwillig, 59 € im Monat
Paket wählenEin Beispiel, wie das fertig aussieht, steht auf der Seite für SHK-Betriebe.
Für welche Gewerke
Der Aufbau bleibt gleich, die Inhalte unterscheiden sich. Ein Sanitärbetrieb lebt vom Notdienst, ein Maler von Referenzbildern, ein Dachdecker von der Frage, wie schnell jemand nach einem Sturm kommt.
So läuft es ab
Gespräch
Eine halbe Stunde am Telefon oder bei Ihnen im Betrieb. Welche Leistungen, welches Gebiet, welche Anfragen sollen kommen.
Entwurf
Sie sehen die fertige Seite, bevor Sie zustimmen. Texte schreibe ich, Fotos kommen von Ihnen oder aus einem Termin vor Ort.
Live
Nach zehn Werktagen ist die Seite erreichbar. Auf Wunsch richte ich den Google-Eintrag gleich mit ein.
Wenn die Website mehr können soll als informieren
Manche Betriebe wollen weiter gehen: einen Fragebogen, aus dem ein prüffertiger Angebotsentwurf entsteht, eine automatische Vorsortierung der Anfragen oder einen Preisrechner. Das ist möglich und baut auf derselben Seite auf. Wie das im Detail funktioniert und wo die Grenzen liegen, steht in den Artikeln weiter unten. Technisch dahinter steckt meist eine Automatisierung mit n8n.
Häufige Fragen
Was brauchen Sie von mir, damit es losgehen kann?
Fotos vom Betrieb, eine Liste der Leistungen und die Orte, in denen Sie arbeiten. Mehr nicht. Die Texte schreibe ich und Sie lesen gegen, statt dass Sie vor einem leeren Blatt sitzen. Wer Zugangsdaten zur bisherigen Domain hat, bringt sie mit; falls nicht, kläre ich das mit dem Anbieter.
Wie läuft die Abstimmung ab?
In drei Schritten: ein Gespräch von etwa einer halben Stunde, dann ein Entwurf, den Sie im Browser ansehen und kommentieren, dann die Freigabe. Zehn Werktage ab dem Zeitpunkt, an dem Fotos und Angaben vorliegen. Der häufigste Grund für Verzögerungen sind fehlende Bilder vom Betrieb, deshalb klären wir das gleich im ersten Gespräch.
Was muss eine Handwerker-Website können?
Drei Dinge, und die meisten Seiten können sie nicht: Auf dem Handy sofort die Telefonnummer zeigen, in wenigen Sekunden laden und klar sagen, welche Leistungen der Betrieb in welchem Gebiet erbringt. Wer bei einem Rohrbruch sucht, liest keine Firmengeschichte. Alles Weitere, von Referenzen bis zur Stellenanzeige, kommt danach.
Brauche ich ein Cookie-Banner?
Bei den Seiten, die ich baue, nicht. Es gibt keine Dienste, die eine Einwilligung nötig machen, also entfällt das Banner. Das ist kein Detail am Rande: Jedes Banner kostet Besucher, die es einfach wegklicken und dabei die Seite verlassen.
Für welche Gewerke arbeiten Sie?
Bislang vor allem für Sanitär, Heizung und Klima. Der Aufbau ist auf andere Gewerke übertragbar: Elektro, Maler, Dachdecker, Tischler, Garten- und Landschaftsbau. Was sich unterscheidet, sind die Leistungen, die typischen Anfragen und die Frage, ob ein Notdienst eine Rolle spielt.
Übernehmen Sie auch den Google-Eintrag?
Im größeren Paket ist er enthalten. Für einen Handwerksbetrieb ist der Google-Eintrag oft wichtiger als die Website selbst, weil er in der Kartenansicht erscheint, bevor jemand überhaupt auf ein Suchergebnis klickt. Ich richte ihn ein, hinterlege Leistungen und Gebiet und verknüpfe ihn mit der Website.
Erst schaue ich mir Ihre jetzige Seite an
Bevor wir über eine neue Website reden, sage ich Ihnen, was an der bestehenden zu reparieren wäre. Manchmal reicht das schon.
Kontakt aufnehmenPassend dazu aus der Praxis
Was eine Handwerker-Website leisten kann, wenn sie mehr sein soll als eine digitale Visitenkarte.
Die Handwerker-Website als Vertriebswerkzeug: von der Anfrage zum Auftrag
Die meisten Handwerker-Websites sind digitale Visitenkarten. Was sich ändert, wenn man sie als Anfang eines Vertriebsprozesses baut.
WeiterlesenLead-Qualifizierung im Handwerk: unpassende Anfragen aussortieren
Wie Betriebe über die Website automatisch trennen, welche Anfragen zum Betrieb passen und welche nicht.
WeiterlesenPreisrechner auf der Handwerker-Website: was er bringt und wo er scheitert
Sofortpreis, Preisspanne oder gar kein Preis? Was ein Online-Preisrechner leistet und welche rechtlichen Fallstricke es gibt.
WeiterlesenAngebotskonfigurator für Handwerksbetriebe: vom Fragebogen zum Angebot
Wie ein mehrstufiger Fragebogen Anfragen strukturiert erfasst und daraus ein prüffertiger Angebotsentwurf entsteht.
Weiterlesen