Zwei Dachdecker decken das Dach eines Einfamilienhauses neu

Dortmund · für Betriebe in ganz NRW

Websites für Handwerksbetriebe, die Kunden und Bewerber bringen

Feste Preise ab 990 Euro, kein Abo-Zwang. Gebaut von jemandem, der die Rechnungs- und Zeiterfassungs-Apps schreibt, mit denen Handwerker jeden Tag arbeiten.

  • Feste Preise
  • Kein Abo-Zwang
  • Daten bleiben in Deutschland
  • Ein Ansprechpartner

Zwei Sorgen, eine Ursache

Zu wenig Anfragen, und auf offene Stellen meldet sich niemand. Wer Ihren Betrieb sucht, findet nichts — oder etwas von 2014.

Der Kunde

Entscheidet am Handy, meist abends, meist in wenigen Minuten. Steht dort keine Website, ruft er den nächsten an. Er wird Ihnen nie sagen, dass er da war.

Der Geselle

Macht es genauso. Er schaut sich an, wie ein Betrieb auftritt, bevor er sich bewirbt. Eine Seite, die aussieht wie vor zehn Jahren, beantwortet die Frage nach der Zukunftsfähigkeit auf ihre Weise.

Woran es sonst hängt

Die Website ist selten das größte Problem im Betrieb. Sie hängt aber an mehreren davon mit drin. Was sie abnimmt und was nicht:

Leute finden und halten

Die Lehrstelle bleibt unbesetzt, und der Geselle, den Sie drei Jahre ausgebildet haben, geht zur Industrie oder zu den Stadtwerken.

Wer wechseln will, tippt Ihren Betriebsnamen ein, bevor er sich bewirbt. Deshalb bekommt jede offene Stelle eine eigene Seite mit dem, was Bewerber wirklich wissen wollen, dazu eine Kurzbewerbung, die am Handy in zwei Minuten funktioniert. Gehalt entscheidet das nicht — aber wenigstens verliert der Betrieb niemanden mehr, weil im Netz nichts zu finden war.

Die Frage nach der Nachfolge

Viele Betriebe verschwinden nicht, weil die Aufträge fehlen, sondern weil niemand übernimmt. Und was übernommen werden soll, hängt oft ganz am Inhaber.

Ein Betrieb, dessen Leistungen, Referenzen und Team öffentlich stehen und dessen Anfragen an einer Stelle zusammenlaufen, ist leichter zu übergeben als einer, der im Kopf des Chefs und in dessen Telefon gespeichert ist. Das ist kein Verkaufsargument für eine Website — es ist ein Nebeneffekt, der in zehn Jahren zählt.

Papierkram und offene Rechnungen

Nachweise, Förderanträge, E-Rechnung. Material wird vorfinanziert, die Schlussrechnung liegt beim Kunden oder beim Generalunternehmer. Viele haben kein Auftragsproblem, sondern ein Geldproblem.

Die Anfragestrecke stellt die Fragen, bevor Sie das erste Mal telefonieren, und der Interessent bekommt sofort eine Einordnung. Das spart die Runde aus Rückruf, Nachfrage und zweitem Rückruf. Für das, was danach kommt, schreibe ich Jobrechnung und JobZeiten, beide zugeschnitten auf Einzelunternehmer. Ein Betrieb mit sechs Leuten braucht meist etwas anderes: Dann sehen wir uns an, womit Sie heute arbeiten, und verbinden die Schritte dazwischen, statt Ihnen ein weiteres Programm hinzustellen.

Zwei Märkte gleichzeitig

Der Neubau ist eingebrochen, Sanierung und Wartung kommen nicht hinterher. Je nach Gewerk sitzt man auf der einen oder der anderen Seite.

Wer beides anbietet, braucht für beides eine eigene Seite. Gesucht wird nach dem Anlass — „Heizung tropft“, „Bad sanieren“, „Wallbox anschließen“ —, nicht nach dem Gewerk. Eine Startseite, auf der alles gleichzeitig steht, findet Google für nichts davon.

Wenn sich die Regeln ändern

Förderung und Vorschriften ändern sich schneller, als sich Schulungen planen lassen. Die Kunden sind verunsichert und fragen zuerst beim Betrieb nach.

Zwei Absätze auf der eigenen Seite, die den Stand erklären, beantworten die Frage, bevor sie am Telefon kommt — und sie bringen genau die Leute auf die Seite, die gerade entscheiden müssen. Ändern sich die Regeln, ändert sich der Absatz.

Eine Website löst keinen Fachkräftemangel und keine Zahlungsmoral. Sie sorgt dafür, dass die Arbeit gefunden wird, die Sie ohnehin machen, und dass weniger Stunden für Nachfassen draufgehen. Den Rest macht weiter der Betrieb.

Die Stellenanzeige, die tatsächlich gelesen wird

Ein Geselle, der wechseln will, sucht nicht auf dem Portal. Er tippt Ihren Betriebsnamen ein und schaut, wo er anfangen würde.

Deshalb bekommt jeder Betrieb ab dem Paket Betrieb eigene Seiten für offene Stellen, eine je Position, mit dem, was Bewerber wirklich wissen wollen. Womit arbeiten Sie? Wie sind die Zeiten? Wer ist das Team? Gibt es einen Firmenwagen, Zuschüsse, geregelten Feierabend?

Dazu eine Kurzbewerbung, die auf dem Handy in zwei Minuten funktioniert: Name, Telefon, was er macht, wann er kann. Kein Anschreiben, keine Mappe als PDF. Wer die anfordert, bekommt keine Bewerbungen.

Die Stellenseiten bekommen die Auszeichnung, mit der Google sie in die Jobsuche aufnimmt.

Woran Karriereseiten im Handwerk scheitern

Junger Geselle am Gerüst eines Einfamilienhauses

Jedes Gewerk hat andere Anfragen

Eine Website für einen Dachdecker sieht anders aus als eine für einen Tischler, weil die Leute nach anderen Dingen suchen und in anderen Situationen anrufen.

Sanitär, Heizung, Klima
Ein Notdienst-Button, der auf dem Handy oben klebt, und eine Seite je Anlass, vom Rohrbruch bis zur neuen Heizung.
Elektro
Getrennte Wege für Privatkunden und Gewerbe, dazu eigene Seiten für Wallbox, Photovoltaik und E-Check.
Dachdecker
Vorher-Nachher-Bilder, weil das Ergebnis von der Straße aus kaum zu sehen ist, und wie schnell Sie bei Sturmschäden da sind.
Maler und Lackierer
Eine Galerie, die nach Raumart sortiert ist statt nach Projektnummer.
Tischler und Schreiner
Der Weg vom ersten Aufmaß bis zur Montage, weil Kunden den Ablauf verstehen wollen, bevor sie anfragen.
Garten- und Landschaftsbau
Saisonale Sichtbarkeit. Wer im März nicht gefunden wird, hat den Sommer verloren.

Ihr Gewerk ist nicht dabei? Die Anfragestrecke unten kennt es trotzdem. Mehr zum Angebot für Handwerksbetriebe.

Drei Pakete, feste Preise

Kein Stundensatz, keine Nachforderung. Sie sehen vorher, was es kostet.

Start

990 €

oder 89 € im Monat über 24 Monate

Eine Seite, die alles Wichtige zeigt: Leistungen, Notdienst-Button, Karte, Kontakt, Impressum und Datenschutz. Sie läuft bei Ihrem eigenen Anbieter, Sie bleiben Vertragspartner.

Pflege freiwillig, 39 € im Monat

Betrieb

meistgewählt

1.990 €

oder 149 € im Monat über 24 Monate

Komplette Website mit bis zu 15 Seiten: Startseite, jede Leistung einzeln, Team, Referenzen, offene Stellen, Kontakt. Dazu richte ich Ihr Google-Unternehmensprofil ein, damit Sie in der Karte auftauchen.

Pflege freiwillig, 49 € im Monat

Betrieb Plus

2.990 €

oder 199 € im Monat über 24 Monate

Alles aus Betrieb, dazu eine mehrstufige Anfragestrecke, die Ihren Kunden die richtigen Fragen stellt, bevor Sie das erste Mal telefonieren. Alle Anfragen sammeln sich in einem eigenen Bereich.

Pflege freiwillig, 59 € im Monat

Alle Beträge netto. Kleinunternehmer nach § 19 UStG, daher kein Steuerausweis.

Nicht enthalten sind E-Mail-Postfächer. Die bleiben bei Ihrem bisherigen Anbieter, das erspart beiden Seiten Ärger.

Was ich gebaut habe

Ich zeige lieber fertige Arbeit als Versprechen.

Drei Bildschirme aus Jobrechnung und JobZeiten: E-Rechnung als XRechnung und ZUGFeRD, Umsatzübersicht, laufende Zeiterfassung

iOS und Android

Jobrechnung und JobZeiten

Zwei Apps, beide im Store. Jobrechnung schreibt Rechnungen für Kleinunternehmer nach § 19 UStG, JobZeiten erfasst die Stunden dazu, beide auf demselben Datenbestand. Seit die E-Rechnung Pflicht ist, erzeugt und liest Jobrechnung ZUGFeRD und XRechnung, geprüft am Validator der KoSIT, die den Standard festlegt. Das ist der Unterschied zwischen „unterstützt E-Rechnung“ und einer Rechnung, die beim Auftraggeber durchgeht.

Drei Bildschirme aus der neario-App: gemeinsame Reiseplanung, Reisekasse mit automatischem Ausgleich, Routenplanung auf der Karte

iOS, Android und Web

neario

Reiseplaner als App für iPhone und Android, dazu die Web-App. Dreimal nativ gebaut statt einmal gebaut und dreimal verpackt. Mehrere Personen planen gemeinsam an derselben Reise, mit abgestuften Rechten, und alle Geräte halten denselben Stand. Dazu eine gemeinsame Reisekasse, die selbst ausrechnet, wer wem was schuldet.

Erster Schritt der vierstufigen Anfragestrecke von eventwerk-krefeld

Website und Anfragestrecke

eventwerk-krefeld

Ein Betrieb ohne Website, dessen Anfragen nur über Telefon und Empfehlung kamen und auf Zetteln landeten. Jetzt läuft jede Anfrage über vier Schritte, die sich nach der gewählten Leistung richten.

Ein Handwerksbetrieb ist hier noch nicht dabei.

Das Produkt für Sie steht, und die Software für Ihre Branche läuft seit Jahren im Store. Wenn Sie einer der ersten Betriebe sein wollen, sagen Sie es im Gespräch. Dann reden wir über den Preis. Alle Projekte ansehen.

Christian Förster

Ich arbeite allein und nehme nur so viele Projekte an, wie ich ordentlich schaffe. Sie reden mit mir, nicht mit einem Projektbüro, und bei Rückfragen rufen Sie dieselbe Nummer an wie beim ersten Mal.

Wo Ihre Seite läuft, suchen wir gemeinsam aus: deutscher Anbieter, deutsches Rechenzentrum, Vertragspartner bleiben Sie. Ich richte es so ein, dass der Datenschutz stimmt und niemand einen Grund für eine Abmahnung findet.

0170 9461748

Schritt 01 / 06

Schritt 1 von 6

In welchem Gewerk arbeiten Sie?

Sechs Fragen, etwa zwei Minuten. Am Ende sehen Sie, welches Paket passt und was es kostet. Kein Zwang, danach zu bestellen.

Tippen Sie eine Antwort an

Was Betriebe vorher wissen wollen

Die Fragen aus den Erstgesprächen, mit den Antworten, die ich auch am Telefon gebe.

Was kostet eine Website für meinen Handwerksbetrieb?
990 Euro für eine Seite mit Leistungen, Notdienst-Button, Karte und Kontakt. 1.990 Euro für eine komplette Website mit bis zu 15 Seiten, eigenen Stellenanzeigen und eingerichtetem Google-Unternehmensprofil. 2.990 Euro, wenn eine mehrstufige Anfragestrecke dazukommt, die Anfragen vorsortiert. Alle Beträge netto, ohne Umsatzsteuer nach § 19 UStG. Der Preis steht vor dem ersten Handschlag fest, es gibt keinen Stundensatz und keine Nachforderung.
Bringt mir eine Website etwas, wenn mein Problem gar nicht die Kunden sind?
Oft ja, nur anders als gedacht. Wer Leute sucht, verliert Bewerber, weil sie nichts finden, wenn sie den Betriebsnamen eingeben. Wer zu viele falsche Anfragen bekommt, verliert Stunden am Telefon, die eine Anfragestrecke vorher wegnimmt. Und ein Betrieb, dessen Leistungen, Referenzen und Anfragen öffentlich und an einer Stelle stehen, ist leichter zu übergeben als einer, der im Kopf des Chefs gespeichert ist. Gegen Zahlungsziele und Fachkräftemangel hilft eine Website nicht. Für Einzelunternehmer schreibe ich dafür Jobrechnung und JobZeiten; ab ein paar Mitarbeitern sehen wir uns an, womit der Betrieb heute arbeitet, und verbinden die Schritte dazwischen, statt ein weiteres Programm danebenzustellen.
Muss ich ein Abo abschließen?
Nein. Beim Paket Start kaufen Sie die Seite und sind fertig; sie läuft bei Ihrem eigenen Anbieter, und Sie bleiben dort Vertragspartner. Die Pflege für 39 Euro im Monat können Sie dazunehmen oder weglassen. Bei den größeren Paketen gehört der Betrieb dazu, weil Anfrageformular, Datenbank und Google-Profil laufend betreut werden müssen.
Wie lange dauert es, bis die Seite steht?
Für einen Onepager rechne ich mit etwa zehn Stunden Arbeit, verteilt auf zwei bis drei Wochen. Den größten Teil der Zeit brauchen nicht ich, sondern die Abstimmung: Texte gegenlesen, Fotos aussuchen, Domain umziehen. Wer zügig antwortet, ist schneller online.
Bringt mir eine Website wirklich Bewerbungen?
Sie ist kein Ersatz für eine Stellenanzeige, aber die Seite, die ein Geselle aufruft, bevor er sich bewirbt. Deshalb bekommt jede offene Stelle ab dem Paket Betrieb eine eigene Seite mit dem, was Bewerber wirklich wissen wollen: Womit arbeiten Sie, wie sind die Zeiten, wer ist das Team. Dazu eine Kurzbewerbung, die am Handy in zwei Minuten funktioniert, ohne Anschreiben und ohne Mappe als PDF.
Wo liegen die Daten meiner Kunden?
In Deutschland. Die Seite läuft bei einem Anbieter Ihrer Wahl, und Vertragspartner bleiben Sie — ich helfe bei der Auswahl und achte auf ein deutsches Rechenzentrum und einen sauberen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Anfragen gehen nicht über einen Formulardienst in den USA, sondern in eine eigene Datenbank. Für die Pakete mit Anfragestrecke halten wir zusätzlich schriftlich fest, wer welche Daten verarbeitet, nach Art. 28 DSGVO.
Ich habe schon eine Website. Lohnt sich eine neue?
Nicht unbedingt. Wenn Ihre Seite auf dem Handy funktioniert und Anfragen bringt, brauchen Sie keine neue, sondern jemanden, der sie auffindbar macht. Das sage ich Ihnen im Gespräch auch, statt Ihnen etwas zu verkaufen. Die Anfragestrecke auf dieser Seite führt bei dieser Antwort ebenfalls nicht zu einem Paket.